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Das Gemeindecafé feiert den ersten Geburtstag - mit Kaffee und Kuchen

 

Die meisten Gottesdienstbesucher können sich wohl gar nicht mehr vorstellen, wie das Foyer ohne die Kaffeetheke ausgesehen hat. Und den vielen positiven Reaktionen zufolge möchte sich wahrscheinlich  kaum jemand einen Sonntag ohne das Gemeindecafé vorstellen. Am 7. Jänner 2018 haben wir zum ersten Mal cremige Cappuccinos und leckeren Kuchen ausgegeben. Zuerst waren wir uns noch unsicher, wie das Café ankommen würde und ob überhaupt Interesse besteht. Aber schon an diesem ersten Sonntag im Jänner stand fest, dass sich der Aufwand lohnen würde. An jedem Sonntag merkt man, wie sich die Gottesdienstbesucher länger im Gemeindehaus aufhalten, um Kaffee, Kuchen und andere Snacks genießen. Unser Hauptziel war jedoch nicht, kulinarisch zu verwöhnen (wobei wir auch diesbezüglich immer das beste versuchen und höchste Qualität abliefern möchten). Denn unser Hauptziel war und ist, die Gemeinschaft zu fördern und einen Rahmen zu liefern, der den Austausch untereinander fördert. Diesbezüglich kann man mit Fug und Recht behaupten, dass das Gemeindecafé sein Ziel im ersten Jahr erreicht hat. Darüber hinaus konnten wir mit dem Reinerlös von ca. 1.500 Euro verschiedene Personen mit insgesamt 680 Euro unterstützen (Unser langfristiger Vorsatz ist, die Hälfte des Reinerlöses zu spenden. Dieses Ziel haben wir somit in den ersten 12 Monaten nur knapp nicht erreicht.) So haben wir z.B. Tobias bei seinem Aufenthalt in Südafrika mit OM (zuerst beim Missions Discipleship Training und dann sein Dienst bei Aids Hope) finanziell unterstützt. Oder Simon Reichör und seiner Familie, als sie aufgrund eines Motorschadens dringend ein neues Auto brauchten für ihren Dienst in Marseille, unter die Arme gegriffen. Aber auch Simons jüngeren Bruder, Lukas Reichör, der ebenso in Marseille dient, haben wir mit einem Teil der Caféeinnahmen bei den Umzugskosten unterstützt. Sie mussten nämlich sehr kurzfristig eine neue Wohnung finden, da ihre bestehende von Kakerlaken befallen war - was sicherlich kein Honigschlecken ist mit zwei kleinen Kindern.

Auch wenn das erste Jahr des Gemeindecafés schon sehr gut gelaufen ist, möchten wir uns nicht auf den Lorbeeren ausruhen, sondern uns immer weiter verbessern, um den Gottesdienstbesuchern bestmöglich dienen zu können. So sind wir z.B. gerade daran, eine neue Küchenzeile hinter der Cafétheke zu planen und den ganzen Bereich noch schöner zu gestalten. Wenn es hierzu Ideen, Anregung oder Verbesserungsvorschläge gibt, immer her damit ;-) .

Zum Schluss möchte ich noch allen danken, die beim Aufbau der Cafétheke geholfen haben oder die regelmäßig Kuchen oder andere Leckereien zur Verfügung stellen. Ein ganz besonderer Dank geht natürlich auch an alle jene, die immer wieder mit großer Freude und Motivation hinter der Cafétheke stehen und einen so tollen Dienst leisten. 

 

 

PS: Du möchtest auch gerne mithelfen und Teil des Caféteams werden? Oder du backst gerne und möchtest einen Kuchen mitbringen? Dann komm bitte einfach auf mich zu oder melde dich bei mir - Lukas Spitzwieser - telefonisch oder per SMS (+43 676 946 07 50). Jeder Kuchen wird mit einem 5-Euro-Gutschein für’s Café belohnt.

 

 

 

Wir suchen noch einen Namen für das Gemeindecafé!

Wie sollten wir das Gemeindecafé deiner Meinung nach nennen? Lass uns deinen Namensvorschlag wissen! Der beste Vorschlag gewinnt einen 5-Euro-Gutschein für’s Café.